Chüejerzyt

Wird am Bärg dr Schnee de chranke, isch der Ustieg nümme wyt.
Git’s de Nidle, Chäs u Anke, u ne schöni Chüejerzyt.
Git’s de Nidle, Chäs u Anke, u ne schöni Chüejerzyt!
Gsehsch, jitz wird’s um ds Hüttli aper, ds Gresli chunnt u d’Blüemli o!
U vom Wäldli rüeft der Gugger: Chüejerlüüt, jitz chöit ihr cho!
U vom Wäldli rüeft der Gugger: Chüejerlüüt, jitz chöit ihr cho!
Chönnt i dert o ryche wärde, s’mag mi nüt i d Frömdi zie.
Töifers Glück als  uf de Bärge, gspürt mys Härz doch all-wäg nie!
Töifers Glück als uf de Bärge, nei das gspürt mys Härz doch nie!
Adolf Stähli

E wunderbare früsche Duft y dere Bärgwält

Geschter Abe hets mi so richtig y die Bärgwält am Brienzergrat ueche zoge.  Üsi Hündin Zita het bereits gwartet im Outo, wo ig no a mire Nachbarin Veronika ha telefoniert u gfragt, öb sie o wetti mitcho uf d’Riedere ueche. Zersch hets gar nid tönt, als öb äs Zyt heigi…….doch plötzlech het du dä Wind kehrt u es het am angere Ändi vo däm Telefon tönt;…..” du, mou, ig chume o mit, morn isch ja o no e Tag!” -

Mir si los, hingere düre Bumbach, bim Chemmeribode verbi gäge d’Riedere ueche. Ig ha d’ Outoschiebe müesse ache dräie u dä feine Duft yischnuufe……..herrlich! – Früehlig! – Unbeschrieblech! -

Bis fasch uf d’ Mirrenegg hei mir chönne fahre. Mir si usgstiege u afa loufe. Zita het  “Fröidegümp” gmacht u isch uf u dervo…. E chüehle Luft het  gwähit, mir hei d’Jacke müesse aazieh. Überall hei mir Schnee- u Dräcklouine gseh. Gäge da Augstmatthorn hingere, si extrem viu Schneebrätter ache.

 

 

 

 Ufe erscht Blick dünkts eim es sigi no nid eso schlimm mit däm Schnee……doch dr zwöit Blick gseht aber angers us! Mir hei gstunet,  dür ds Niesewäldli-Strässli düre isch no e tolli Schneeloui drinne mit viu Dräck, Steine u Gröll…….da muess me no chli warte mit Schneefräse!

 

Plötzlech ghöre mir  dr Kuckuck rüefe u er heisst üs willkomme y dere Bärgwält, wo am erwache isch.

D’ Veronika öigeret mit em Spiegel (Feldstecher) desume u cha wit obe am Grat jungi Gämsgitzi beobachtet, wie die desume springe.

 

         

 

 

 

 

 

Oh je, gäge Gmeinebode ache hets e grossi Loui wit y d’ Ebeni ache gstosse mit vil Dräck, Steine u Holz ufem Schnee. Hie wäre freiwillegi Hälfer gfragt, wo üs ungerstütze bim Ufrume u Putze vo dene Weideflächine! -

Das wird no lang ga bis dr letscht Schnee gschmolze isch……

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

Mir si no bis y Tannisbode ueche gwanderet u meh oder weniger düre Schnee us gstampft. Ds Chrüttergärtli näb dr Sennhütte isch aaber u di erschte Blättli vo dene verschiedene Chrüttli glüsle füre. Ig fröie mi scho uf mis fein duftende Chrütter-Gärtli  hinger dr Hütte! Chum do o mal cho luege…..

Es isch Seelebalsam, y dere no stille Bärgwält d’Natur u Tier z’beobachte. Mir hei viu Gämsen zellt u es het mit sehr erstunt, bereits anfangs Meie jungi Gitzi chönne zgseh.

Wo mir ume gäge Chemmeribode ache gfahre si, isch üs no e Hirschkuh begägnet, was ja y däm Gebiet kei Sälteheit meh isch.

Nacheme feine  Schlummertrunk im Chemmeribode u dene bsundere Yidrück am  Brienzergrat, si mir zwo Nachbarinne überglücklich u zfriede daheime acho. Danke Veronika, dass du mi begleitet hesch! -

Zufriedenheit

Sammelt euch nicht Schätze aud der Erde,

wo Diebe sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel.

Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.

Die Anziehungskraft

“Mama,” fragt Bruno, “warum sind alle Kinder, mit denen ich zusammen bin, geizig? Sie haben so Mühe zu geben.” Die Mutter schaut ihren Sohn in die Augen und fragt: “Wie sieht es mit deiner Grosszügigkeit aus?” Da wird Bruno rot und meint: “Ja, ich tue mich schwer mit dem Geben und Teilen.”  “Siehtst du,” sagt die Mutter, “die Mitmenschen zeigen uns immer wieder, wo unsere Schwächen liegen und so haben wir dann wieder eine Chance, etwas zu verändern und müssen uns nicht über die anderen ärgern. Wir ziehen nämlich immer das an, was wir in uns haben.” - 

Ursina Maria Schibig

Oster-Grüsse

   

Unsere jungen Tiere, sind die nicht niedlich?

Die Zicklein sind am 3. April geboren. Unsere zwei Ziegen haben am gleichen Tag Junge bekommen

Chicca, unsere Katze hat irgendwo in der Heubühne 5 kleine Kätzchen versteckt. Sind gespannt, wie diese von der Farbe her aussehen. Bald werden wir es wissen.

Es hat noch viel Schnee im Tannisboden

Am Sonntagvormittag marschierte ich mit den angeschnallten Schneeschuhen in der Schönisey los Richtung Pfosteregg. Ich habe meine eigene Route, wenn ich im Winter zu unser Alp wandere. Auf dem “Schwängeli-Hoger” angelangt kann ich bereits weit hinten die Alp Tannisboden sehen……  mein Herzschlag ist leicht erhöht vor Freude! Bin gespannt was mich alles erwartet! Ist alles in Ordnung mit der Sennhütte und dem Stall oder ist etwas defekt? Bald werde ich es ja selber feststellen können. Zita, unsere Hündin ist meine treue Begleiterin, wenn ich jeweils unterwegs bin Richtung Brienzergrat.

Noch die letzten Meter und ich habe es geschafft! Oh, hat das viel Schnee, ich kann ja gerade auf das Sennnhütten Dach laufen. Der Eingang ist auch versperrt, das Eindringen wird schwierig werden. Endlich, ich kann die Sennhüttentüre öffnen……wieder DAHEIM! – Ich sehe mich überall um und kontrolliere die Räume, ob alles noch in Ordnung ist. Oh Schreck, die Blache vom Einstellungsraum ist zerrissen und der Wind hat viel Schnee dort hinein geblasen….

Also, ich kann jetzt auch nichts ändern, erst wenn der Schnee geschmolzen ist können wir beginnen mit der Reparatur :) Ich nehme nun aus meinem Rucksack eine Thermosflasche heraus und geniesse eine Tasse warmen Kaffe.

 

Einen guten Start im 2012

Mit der Zeit sammelt sich

auf unserer Lebensrerise

oft mehr Gepäck,

als wir tragen können.

Die Kunst ist, das Wesentliche

vom Bedeutungslosen

zu unterscheiden.

loslassen-sich trennen

loslassen - sich trennen von alten Sachen……

Weihnachten steht vor der Türe….

Liebe Besucher von meinem “Tagebuch”…..

endlich wieder mal ein Zeichen von mir!  :) …..und bald feiern wir Weihnachten!

Ich wünsche euch allen eine lichtvolle, zufriedene Adventszeit.

Jedesmal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ihr Verständnis zeigt für eure Kinder,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ihr Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn du versuchst, deinem Leben einen
neuen sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ihr einander anseht mit Augen des
Herzens, mit einem Lächeln auf den Lippen, ist
WEIHNACHTEN

Wir gehören zu diesen Crocs…..

Sälü Theres

Mir zwe sy letschti Wuche im Tannisbode uf Bsuech gsi mit üsne Froue. Mir hei dänkt, du erkennisch u wüssisch de scho, wär geng mit Crocs y Usgang geit….

Gruess  mir zwe

Rätsel für Therese Jenni….?

Sälü Therese

Kannst du mir sagen, wem diese Schuhe/Füsse gehören? Viel Spass beim Rätseln!

Gruss Esther